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    <title>ZeitSpuren : Kommentare</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:publisher>
    <dc:creator>ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:creator>
    <dc:date>2008-05-16T08:01:46Z</dc:date>
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    <title>ZeitSpuren</title>
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    <title>Planet und Gehirn: Am Anfang steht ein Lebensprozess</title>
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    <description>Eine interessante Theorie in Buchform:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;DER PLANETENEMBRYO&lt;br /&gt;
Was tradierte Irrtümer über die Entstehung der Erde und die Evolution verschleiern&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-8370-2922-2, Paperback, 56 Seiten, &#8364; 20,00&lt;br /&gt;
Ein naturwissenschaftliches Buch, das Wasser auf die Mühlen der &quot;Intelligent-Design&quot;-Quaksalber geben, ebensogut aber die Evolutionstheorie bestätigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappentext des Buches:&lt;br /&gt;
S. Eva Nessenius fand neue Antworten auf große Fragen der Evolutionsforschung. Ihre Befunde weisen auf eine biogene Entstehung der frühen Erde hin. Diese &quot;kühle&quot; Entstehung des Planeten erklärt, warum sich erst seit der Jurazeit die Ozeanböden des Pazifik und Atlantik bildeten, denn erst sekundäre Erhitzungen im Ordovizium und besonders im Perm bewirkten die Schmelze des Erdinneren. Das hatte eine Volumenzunahme zur Folge, die zur Expansion des Planeten und zur Drift der Kontinente führte. Ihre einzigartigen Befunde bei der Auswertung paläogeographischer Karten deuten auf eine Abstammung der heutigen Lebewelt von der präkambrischen Biosphäre und zeigen, dass Formelemente einer biogen entstandenen Pangäa an Organismen der heutigen Lebewelt vererbt wurden, was man sogar an der Kopfentwicklung des menschlichen Embryos noch sehen kann. Dieses Buch ist der Schlüssel zu einem naturwissenschaftlichen Weltbild, in dem nicht die tote Materie sondern die Lebensprozesse als solche am Anfang stehen. (Hansjörg Freywald)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Autorin über ihr Buch:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&quot;... ein besonderes Buch über die Entstehung der Erde und die Evolution mit sehr interessanten neuen Entdeckungen, durch die die scheinbaren Widersprüche zwischen Evolution und Schöpfung unter ganz neuen Aspekten beleuchtet werden. Mit dem Buch halten Sie den Schlüssel zu einem naturwissenschaftlichen Weltbild in Händen, in dem nicht die tote Materie sondern die Lebensprozesse als solche am Anfang stehen.&quot;</description>
    <dc:creator>ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-16T07:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/4572828/#4926594">
    <title>Hallo,&lt;br /&gt;
die Sklaverei ist schon lange abgeschafft...? &lt;br /&gt;
Von...</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/4572828/#4926594</link>
    <description>Hallo,&lt;br /&gt;
die Sklaverei ist schon lange abgeschafft...? &lt;br /&gt;
Von wegen... wenn das so weiter geht, dann wird ein Großteil der Bevölkerung bald in Wirtschaftsklaverei von Wirtschaft und Politik leben...&lt;br /&gt;
Schöne neue Welt :(... &lt;br /&gt;
Viele Grüße&lt;br /&gt;
Aurisa</description>
    <dc:creator>Aurisa</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Aurisa</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-14T19:21:33Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/4926562/">
    <title>Beamen ist keine Fantasy</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/4926562/</link>
    <description>Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte am 14.5.2008 ein Kurz-Interview mit dem Zukunftsforscher Marvin Cetron. Er beriet mehrere US-Präsidenten, arbeitet für die Forschervereinigung World Future Society, ist Präsident der Beratungsfirma Forecasting International. Er ist verbandelt mit der US-Verteidigungs-Behörde Defense Advanced Research Projects Agency, der er bescheinigt: &quot;Das ist wohl die einzige US-Behörde, die extra dafür geschaffen wurde, Fantasy-Forschung zu betreiben.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aus dem Interview:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Gibt es auch komplett neue Ideen?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Ja, und zwar die Quantenteleportation, also das was man bei Star Trek &apos;Beamen&apos; nennt. Dabei liest man den Quantenzustand eines Objektes an einem Ort und verschickt die Information an einen zweiten Ort, wo das Objekt wiederhergestellt wird.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Ist das nicht pure Science Fiction?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Nein. Forscher am Australien Research Council haben so schon Moleküle bewegt. In 50 Jahren könnte es möglich sein, so Menschen zu transportieren. Bedenken Sie: Das US-Militär unterstützt die Forschung, und die Leute im Pentagon sind keine Fantasten.&quot;</description>
    <dc:creator>ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-14T19:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/4832698/">
    <title>NATO-Propaganda = Bürgernahe Information</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/4832698/</link>
    <description>Die Darstellung dessen, was man tut, möchte niemand gerne anderen überlassen. Weiß man, was dabei rauskommt? Schadet eventuell mehr als dass es nutzt!&lt;br /&gt;
Die Medien sind der NATO wichtig, und ihre Propagandamaschine läuft wie geschmiert, zuletzt mit &quot;embedded journalists&quot;, die zu schreiben hatten, was man ihnen zu sehen gab. Doch nun wird Ernst gemacht und die Sache in die eigenen Hände genommen. Die NATO eröffnet ihren eigenen Fernsehkanal. Am 2.4. war der erste Sendetag. Und Propaganda macht der Sender natürlich nicht, es geht um &quot;Bürgernähe&quot;. Eben so wie unseren Politikern, die machen auch keine Propaganda, sondern nähern sich uns friedlich, gütig und verklickern uns, was wir wollen.&lt;br /&gt;
Eigene NATO-Videoteams garantieren Kontrolle über Bild und Ton, &quot;Öffentlichkeitsoffiziere&quot; geben die Anweisungen und wir haben zu glauben. Klar können wir den Sender ignorieren, aber die Filmpaket-Propaganda wird auch an private und öffentliche Fernsehsender verkauft.&lt;br /&gt;
Ab jetzt heißt es: Augen zu, wenn uns der Krieg erklärt wird!&lt;br /&gt;
Quelle: Süddeutsche Zeitung, 2.4.2008</description>
    <dc:creator>ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-02T14:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/4779699/">
    <title>Deutschlands geistige Elite macht mobil</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/4779699/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;185&quot; alt=&quot;Neo&quot; width=&quot;115&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ZeitSpur/images/Neo.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
In Frankfurt gründete sich eine Denkfabrik namens &quot;Zukunftsrat&quot;. Hinter der bombastischen Maske stecken entsprechend bekannte Masken aus der Politik: Wolfgang Clement, Oswalt Metzger, Friedrich Merz und andere &quot;Geistesgrößen&quot;. Was der bekannte Migrationsforscher Klaus J. Bade dort zu suchen hat, bleibt sein Geheimnis.&lt;br /&gt;
Im Haus der Frankfurter Bankiersgattin und Kulturmäzenin Silvia von Metzler wurde die Richtung vorgegeben: Die geistige Elite Deutschlands wolle nicht länger nur im Stillen vor sich herarbeiten, sondern sich vernetzen und verstärkt in die Gesellschaft einbringen. Begründet wurde das mit der panischen These, es gebe viele inhaltliche Parallelen zur Weimarer Republik. Mehr radikale Marktideologie wird sich über das Land ergießen, um uns vor linkssozialen Ideen zu beschützen.</description>
    <dc:creator>ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-12T13:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/4657843/">
    <title>Fehlinformationen und Lügen werden veröffentlicht</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/4657843/</link>
    <description>&quot;Der Tag wird kommen&quot;, schreibt die Süddeutsche Zeitung am 28.1.2008, &quot;da die Propaganda, mit der die Regierung Bush den Irakkrieg lostrat, Wort für Wort aufgerollt wird.&quot;&lt;br /&gt;
Die Internetseite &lt;a href=&quot;http://www.publicintegrity.org&quot;&gt;http://www.publicintegrity.org&lt;/a&gt; listet alle Fälle penibel auf, in denen nach dem 11. September 2001 Fehlinformationen und Lügen verbreitet wurden, von wem auch immer.</description>
    <dc:creator>ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-29T10:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/4657833/">
    <title>CDU-Bosbach und Koch stärken NDP</title>
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    <description>Bei &quot;Anne Will&quot; am Montagabend im ARD äußerte Wolfgang Bosbach, CDU/CSU MdB, mit Vehemenz eine These, die man aus seinen Kreisen bislang gegenteilig hörte: Parteien, die sich nach links neigen, um linken Parteien Stimmen abzunehmen, würden damit eher das Gegenteil erreichen und sie erst interessant machen. &lt;br /&gt;
In der Sendung ging es um das Wahlkampfverhalten des Herrn Roland Koch in Hessen, der mit rechtslastigen und rassistischen Inhalten gegen den &quot;Links-Block&quot; Sturm lief: &quot;Ypsilanti, Al-Wazir und Kommunisten stoppen!&quot;&lt;br /&gt;
Dass Herr Koch nach Bosbachs These der NPD den Rücken stärkte, fiel während der Sendezeit niemandem auf.</description>
    <dc:creator>ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-29T10:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/4592953/">
    <title>Deutsche Sozialdemokraten: Immer gerne Gewehr bei Fuß</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/4592953/</link>
    <description>Peter Struck, Fraktionsvorsitzender der SPD im Deutschen Bundestag, gab mit Bahman Nirumand, aus dem Iran stammender deutscher Publizist, dem evangelischen Beilage-Magazin der SZ, &quot;chrismon&quot; in der Ausgabe 1/2008 ein Interview zum Thema &quot;Deutsche am Hindukusch&quot;.&lt;br /&gt;
Struck, bekannt als politischer Rauhhals, prägte bekanntlich den surrealistischen Satz: &quot;Deutschland muss seine Sicherheit am Hindukusch verteidigen!&quot;&lt;br /&gt;
Wacker verteidigte er seine These, während Nirumand dagegen hielt. &lt;br /&gt;
Auf die Frage seitens der Redaktion, &quot;Kürzlich sagte ein US-General, die Deutschen müssten wieder töten lernen. Was muss die Jugend lernen?&quot;, antwortete er:&lt;br /&gt;
&quot;Sie sollen lernen, dass wir internationale Verantwortung haben. Und dass diese Verantwortung bedeuten kann, dass wir töten müssen und wir auch getötet werden.&quot;&lt;br /&gt;
Es war ein eindeutiges Ja, auch wenn er es hinter der sogenannten Verantwortung &quot;vor der Welt&quot; versteckte. Sie bedeutet doch wohl, dass &quot;wir&quot; der Welt diese Antwort schuldig sind. Dazu müssen &quot;wir&quot; uns schuldig fühlen. Wie aber ist das zu deuten? So, wie Herr Fischer (ehemals Außenminister) sie gedeutet hat, als er meinte, damit kein neues Auschwitz entsteht, müssen wir Jugoslawien bombardieren? Also heute Afghanistan?&lt;br /&gt;
Diese krude schizoide Logik gilt es endlich zu entsorgen!</description>
    <dc:creator>ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-07T20:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/4572828/">
    <title>Eine Warnung und die politische Antwort</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/4572828/</link>
    <description>Der bayerische Landtagspräsident Alois Glück warnte in seiner Ansprache zum Jahreswechsel vor einem Auseinanderdriften der Gesellschaft, das längst stattfindet. &quot;Trotz Wirtschaftswachstum und großer Erfolge der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit&quot; (wer hat da gekämpft?) &quot;schwindet die soziale Balance und öffnet sich die Schere zwischen Arm und Reich.&quot; (Richtig beobachtet!) Die Politik müsse darauf die richtigen Antworten finden, &quot;damit der Abstand in unserer Gesellschaft nicht ständig größer wird&quot; (das fällt auf) &quot;und das Miteinander nicht verloren geht&quot;. Dazu brauche es Chancengerechtigkeit, Bildung und Arbeit. &quot;Wenn uns das nicht gelingt, wird sich unsere Gesellschaft immer mehr spalten - und unruhiger, unfriedlicher werden.&quot; Er folgerte, dass Kranke und Behinderte sich &quot;fest auf unsere Solidarität verlassen dürfen&quot; müssten.&lt;br /&gt;
Es geht also um die richtigen politischen Antworten, Chancengerechtigkeit, Bildung und Arbeit - damit hat der Mann grundsätzlich recht. Die politischen Antworten, die von der CSU kommen, richtig zu finden, fällt allerdings sehr schwer. Wirtschaftsminister Glos (CSU) in Berlin vertritt strikte neoliberale Positionen, die denen des sogenannten Wirtschafts-&quot;Wissenschaftlers&quot; Hans-Werner Sinn  - Präsident des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Dozent an der LMU München und Mitglied beim neoliberalen Institut Neue soziale Marktwirtschaft (INSM) - der wie Glos die &quot;politische Antwort&quot; formuliert hat: &quot;Mindesteinkommen statt Mindestlohn&quot;. Eine Losung, die sie wörtlich meinen. Jedem nicht mehr als ein Mindesteinkommen geben, aber keinen Mindestlohn zusichern, womit die flächendeckende Einführung des Niedriglohnsektors gemeint ist. Den fehlenden Rest soll der Staat zuzahlen, das schafft neue Niedriglohn-Arbeitsplätze. &lt;br /&gt;
Diese Zuzahlung heißt Hartz IV und Grundsicherung und ist gepaart mit Drangsalierung, Schnüffelei und Vorbereitung des Armenstandes.&lt;br /&gt;
Quelle: Süddeutsche Zeitung, 31.12.2008</description>
    <dc:creator>ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-31T11:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/4572785/">
    <title>Opportunismus pur</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/4572785/</link>
    <description>Brigitte Zypries, Justizministerin, hat beim Innenminister Wolfgang Schäuble ein Stein im Brett, denn sie verantwortet die Datenvorratsspeicherungs-Gesetzgebung, die ab morgen amtlich sein wird. 25 000 Bürger haben sich der bislang größten Massenklage vor dem Bundesverfassungsgericht angeschlossen. Interessant, wie die SPD-Linke reagierte: Andrea Nahles und Niels Annen stimmten am 9. November dem Gesetz zu und erklärten anschließend: &quot;Eine Zustimmung ist auch deshalb vertretbar, weil davon auszugehen ist, dass in absehbarer Zeit eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts möglicherweise verfassungswidrige Bestandteile für unwirksam erklären wird.&quot;&lt;br /&gt;
Zu Deutsch: Ich bin für die Sauerei, weil sie danach eventuell entschärft oder verboten wird. Geht sie aber durch, dann war ich nie dagegen.&lt;br /&gt;
Opportunisten, wie sie die SPD eh und je hatte.</description>
    <dc:creator>ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-31T11:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/4477141/">
    <title>Metzger + Schäuble = Wahn-Sinn</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/4477141/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;185&quot; alt=&quot;Neo&quot; width=&quot;115&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ZeitSpur/images/Neo.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;tausendreporter&lt;/b&gt; (ein stern-Blog) berichtete: Ein spielsüchtiger Metzger hat vier Menschen in Shanghai mit seinem Schlachtermesser niedergemetzelt, als er diese wegen ihres Geldes beraubte. Auch weitere Morde außerhalb von Shanghai gehen auf das Konto des Metzgers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit war auf dem &lt;b&gt;Online-Magazin stern.de&lt;/b&gt; zu erfahren, dass in Deutschland ein neoliberaler Zyniker namens Oswald Metzger keine Morde begangen, jedoch Menschen mit niedrigem Einkommen (Hartz IV- und Sozialhilfe-Empfänger) öffentlich diffamiert hat. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Herr Oswald Metztger sagte dem Online-Magazin stern.de in einem Interview wörtlich:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Viele sehen ihren Lebenssinn darin, Kohlehydrate oder Alkohol in sich hinein zu stopfen, vor dem Fernseher zu sitzen und das Gleiche den eigenen Kindern angedeihen zu lassen. Die wachsen dann verdickt und verdummt auf.&quot; - &quot;Wir können doch heute schon bei Sozialhilfe-Biografien über Generationen beobachten, dass Menschen, die von Transfereinkommen leben, nicht aktiviert werden. Sozialhilfeempfänger werden keineswegs schöpferisch aktiv.&quot;&lt;br /&gt;
Mit solchen Worten geht dieser sogenannte Wirtschaftsexperte, in Wahrheit ein arroganter Wirrkopf, bewußt oder unbewußt das Risiko ein, sie im Sinne faschistisch motivierter Banden als minderwertig charakterisiert zu haben und sie deren mörderischer Gesinnung auszuliefern. Sozial Benachteiligte, von ihnen als Untermenschen bezeichnet, waren noch immer die erste und leichteste Beute ihrer Mordgelüste.&lt;br /&gt;
Diese dreiste Verhöhnung und Abwertung der Opfer der unsozialen Marktwirtschaft sollte nicht im Tagesgeschehen untergehen. &lt;b&gt;Ein jeder von uns sollte dem Mann zu verstehen geben, was von ihm zu halten ist.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Verbal-Täter:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Oswald Metzger, propagierte heftig die Agenda 2010 und verhöhnt nun die Opfer des Sozialabbaus, ist Landtagsabgeordneter der Grünen in Baden-Württemberg, freier Publizist und Politikberater und Propagandist der neoliberalen Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Postanschrift:&lt;br /&gt;
Oswald Metzger&lt;br /&gt;
Postfach 149&lt;br /&gt;
D-88423 Bad Schussenried &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Wahlkreisbüro:&lt;br /&gt;
Oswald Metzger MdL&lt;br /&gt;
Stefan Benzing&lt;br /&gt;
Georg-Kaeß-Str. 1&lt;br /&gt;
Bad Schussenried&lt;br /&gt;
Tel.: 0 75 83 / 94 13 72 &lt;br /&gt;
Fax: 0 75 83 / 94 14 61&lt;br /&gt;
E-Mail: oswald.metzger@gruene.landtag-bw.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschäftsbüro Oswald Metzger:&lt;br /&gt;
Nicole Kleimann&lt;br /&gt;
Tel.: 0 52 41 - 601 49 32&lt;br /&gt;
E-Mail: nicole.kleimann@online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und der andere:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU)&lt;/b&gt; ließ Anfang der Woche erneut seinen Ungeist aus der Flasche: Langfristig müsse über ein höheres Renteneintrittalter nachgedacht werden. Der neoliberale Chor der Wirtschaftsforscher, Chefvolkswirte und Industrielobbyisten zog nach: Wenn die Lebenserwartung weiter so steige wie in den vergangenen 30 Jahren, werde ein höheres Renteneintrittsalter als 67 notwendig. Sonst sei das System nicht bezahlbar. Wer länger Rente beziehe, müsse länger einzahlen oder länger arbeiten. Allen voran Hans-Werner Sinn (Ifo-Institut) - er brachte sogar eine Rente mit 77 ins Spiel, die er im selben Atemzug absurd nannte. Schäuble ruderte mit dem Vorschlag zurück, es könne natürlich auch früher mit dem Arbeiten begonnen werden. Nimmt man eine Jahresdifferenz von zwölf Jahren an (Rente mit 77 oder 65), müssten unsere Kinder mit sechs Jahren zur Arbeit statt in die Schule gehen. Happy Future!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schäuble &lt;/b&gt;äußerte sich sich entsprechend bereits in einem Interview mit der SZ zum Jahreswechsel 2006/07:&lt;br /&gt;
&quot;Eine der bedeutenderen Leistungen dieser Regierung ist, dass sie angefangen hat den Menschen zu sagen: Ihr wisst, dass ihr viel länger leben dürft - also müsst ihr auch länger arbeiten.&quot;&lt;br /&gt;
Die &quot;Süddeutsche Zeitung&quot; berichtete am 19.12.2006, dass Schäuble einen weiteren Anstieg des Rentenalters über 67 Jahre hinaus für unabdingbar hält: &quot;Das ist nicht das Ende der Entwicklung.&quot; Er führte als Begründung nicht nur den Erhalt des Generationenvertrags an. Die Verlängerung der Lebensarbeitszeit sei zudem, so Schäuble, &quot;wahrscheinlich das wirksamste Vorsorgeprogramm gegen die Verbreitung von Demenz.&quot; Denn je länger die Menschen anspruchsvollen Tätigkeiten nachgingen und sich herausgefordert fühlten, &quot;desto länger scheint es zu gelingen, Verfallsprozesse wie die Demenz hinauszuzögern&quot;. Für die eigene dürfte die Maßnahme zu spät kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir den Ungeist nicht in die Flasche, aus der er trieft, zurückschieben, ist zu befürchten, dass der Wahnsinn in die Tat umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Auch hier sollte jedermensch Stellung beziehen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesministerium des Innern&lt;br /&gt;
Telefon: 030-18 681-0&lt;br /&gt;
Telefax: 030-18 681-2926&lt;br /&gt;
E-Mail: poststelle@bmi.bund.de</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-24T17:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/4340536/">
    <title>Entwicklungshilfe finanziert Afrikas Kriege</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/4340536/</link>
    <description>15 % ihres Wirtschaftswachstums kosten den afrikanischen Staaten die Kriege auf ihrem Kontinent, das sind pro Jahr 18 Milliarden Dollar. In den Jahren 1990 bis 2005 entsprach der Schaden der erhaltenen Entwicklungshilfe.  95 % der verwendeten Waffen kamen von außerhalb des Kontinents. Das veröffentlichte die Hilfsorganisation OXFAM in einer Studie.&lt;br /&gt;
Quelle: Süddeutsche Zeitung, 11.10.2007</description>
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    <dc:date>2007-10-11T11:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/4291789/">
    <title>Märchenonkel Brown</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/4291789/</link>
    <description>Britanniens neuer Premier Gordon Brown hat sich als neoliberaler Kommunist geoutet.&lt;br /&gt;
In seiner ersten Rede auf einem Labour-Parteitag versprach er dem britischen Volk, eine &quot;klassenlose Gesellschaft&quot; zu schaffen. Desweiteren garantierte er: energisches wirtschaftliches Wachstum unter den Bedingungen der Globalisierung, die Überwindung der Arbeitslosigkeit und Vollbeschäftigung. Und alle öffentlichen Dienstleistungen sollen verbessert und ein &quot;gerechteres und stärkeres&quot; Großbritannien aufgebaut werden. Das Land sei zwar &quot;konfrontiert mit der Konkurrenz von zwei Milliarden Chinesen und Indern&quot;, aber dagegen &quot;müssen wir all unsere Talente freisetzen&quot;, dann wären diese Ziele erreichbar.&lt;br /&gt;
Ach ja, und den Kampf gegen den Terrorismus müsse man auch führen, der verlange übrigens mehr als militärische Stärke. Mit den Verbündeten müsse zusammengearbeitet werden, um &quot;den Kampf um die Herzen und Köpfe zu gewinnen&quot;.&lt;br /&gt;
Man lese Naomi Kleins neues Buch &quot;Die Schock-Strategie&quot; und John Perkins neues Buch: &quot;Weltmacht ohne Skrupel. Die dunkle Seite der Globalisierung&quot;. Dann weiß man, mit welchen Mitteln die &quot;klassenlose Gesellschaft&quot; geschaffen werden soll, in der die &quot;Winner&quot; leben wollen.</description>
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    <dc:date>2007-09-25T11:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/4266469/">
    <title>Neues aus dem Untergangsministerium</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/4266469/</link>
    <description>&quot;Viele Fachleute sind inzwischen überzeugt&quot;, sagte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble, vor einem Terroranschlag mit nuklearem Material warnend, &quot;dass es nur darum geht, wann solch ein Anschlag kommt, nicht mehr ob.&quot;&lt;br /&gt;
Es sei dahingestellt, wer ihn davon überzeugt hat, jedenfalls weiß er Rat: &quot;Es hat keinen Zweck, dass wir uns die verbleibende Zeit auch noch verderben, weil wir uns vorher schon in eine Weltuntergangsstimmung versetzen.&quot;&lt;br /&gt;
Recht hat er, ruhig Blut, was nicht verhindert werden kann, müssen wir eben nehmen, wie&apos;s kommt.&lt;br /&gt;
Natürlich wollte er damit sagen: Ich bin ja da, ich kümmere mich um eure Sicherheit. &quot;Ich mach das!&quot; - der neue Brunftschrei unserer geistlosen Politikerkaste.&lt;br /&gt;
&quot;Der Rechtsstaat sollte nicht zugucken, wenn Leute lernen, Bomben zu bauen.&quot; Haben sie aber schon und lässt sich dank Internet gar nicht mehr vermeiden. Was also soll der Satz uns sagen? &quot;Ich bin jemand, der in der Verantwortung nicht scheut voranzugehen.&quot;&lt;br /&gt;
Und er geht voran: &lt;a href=&quot;http://twitter.com/schaeuble&quot;&gt;http://twitter.com/schaeuble&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.schaeuble-wegtreten.de/&quot;&gt;http://www.schaeuble-wegtreten.de/&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-17T11:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/4261461/">
    <title>Noch mal jutjejange!</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/4261461/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;185&quot; alt=&quot;Neo&quot; width=&quot;115&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ZeitSpur/images/Neo.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Kunst, Kultur und Gottesverehrung gehören zusammen. Wir sollen den Zusammenhang von Kultur und Kult nicht vergessen. Ansonsten erstarrt der Kultus in Ritualismus und die Kultur verliert ihre Mitte. Und dann &quot;entartet&quot; sie!&lt;br /&gt;
Sagt der katholische Kardinal Meissner des Erzbistums Köln. Die Wortwahl sei bewusst gewählt, ließ das Erzbistum verlauten, um die Ideologen des 20. Jahrhunderts mit ihren eigenen Waffen zu schlagen.&lt;br /&gt;
Und ringsum sanken sie besiegt zu Boden, das Gute hatte gesiegt, die Kultur ist gerettet. &lt;br /&gt;
Dank Deiner, Kardinal, und heil dir, im Siegerkranze.&lt;br /&gt;
Quelle der Nachricht: Süddeutsche, 15.9.2007</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-15T07:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/4253096/">
    <title>Beppe Grillos Vaffanculo Day: «Haut ab ihr Ärsche!»</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/4253096/</link>
    <description>Bericht von Maurizio Minetti / Sonntag, 22. Juli 2007&lt;br /&gt;
auf: &lt;a href=&quot;http://www.nachrichten.ch/kolumne/282070.htm&quot;&gt;http://www.nachrichten.ch/kolumne/282070.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Er ist der bekannteste Blogger Italiens, aber eigentlich ist er ein Komiker, eher ein Satiriker, mehr ein Agitator  auf jeden Fall ein Feind der Mächtigen und Korrupten dieser Welt: Beppe Grillo, vor wenigen Tagen 59 geworden, ist seit Jahren der grösste Kritiker Italiens. Egal ob Berlusconi oder Prodi  er haut sie alle in die Pfanne. Anfang Juni lancierte er wieder einmal eine seiner Initiativen zur Verbesserung der politischen Verhältnisse im Stiefel. ...&quot;&lt;br /&gt;
Auf Beppe Grillos Blog ist alles dokumentiert. Der 8. August war ein Riesenerfolg in ganz Italien. Man stelle sich vor, diese Bewegung geht um die Welt und endet erst, wenn die Ärsche abgehauen sind! Alle! Aber wohin mit der verblödeten Riesenmeute ...?&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.beppegrillo.it/english.php&quot;&gt;http://www.beppegrillo.it/english.php&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-12T09:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/4239261/">
    <title>Das Goldene Zeitalter kommt!</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/4239261/</link>
    <description>Nikolaus Piper, Ressort-Chef der Süddeutschen Zeitung für den Wirtschaftsteil des Blattes, bekannt als neoliberaler Positivist, sieht das Goldene Zeitalter über uns hereinbrechen.&lt;br /&gt;
&quot;Viele gutmeinende Menschen in den Industrieländern glauben immer noch, die Globalisierung schade den Armen der Welt. Belege dafür, dass das Gegenteil wahr ist, gibt es jeden Tag&quot;, schrieb er als Kommentar am 6.9.2007. In China profitieren wachsende Bevölkerungsteile am Wohlstand, so auch in Indien, und der Anteil der Entwicklungsländer am Welthandel steigt. &quot;Der Erfolg der Globalisierung&quot;, meint er, zeige, &quot;wie sehr (er) alte ideologische Gräben zuschüttet&quot;. Die Industrieländer sollten den Entwicklungsländern helfen, sich in die Globalisierung einzuklinken.&lt;br /&gt;
Bislang war das nur durch die Ausbeutung der armen Länder möglich. Wenn die dasselbe tun, fragt sich, auf wessen Kosten das in Zukunft gehen soll.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-07T11:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/4224398/">
    <title>Wir brauchen Krieg!</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/4224398/</link>
    <description>Die holländische Tageszeitung &quot;NRC Handelsblad&quot; meint: &quot;Wir müssen dem Krieg wieder einen vollwertigen Platz in unserem Weltbild geben.&quot; Der Autor Menno van der Veen äußerte sein Missbehagen gegenüber dem &quot;latenten Pazifismus&quot; seiner Landsleute und ihrer scheinheiligen Moral, Krieg erst dann zu akzeptieren, wenn er als &quot;humanitäre Intervention&quot; verpackt wird.&lt;br /&gt;
Quelle: FREITAG, 24.8.2007</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-03T11:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/4164167/">
    <title>Sao Paulo verbietet Werbung im Stadtbild</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/4164167/</link>
    <description>Das ist neu, das gab es noch nie: Eine Großstadt ganz ohne Werbung, ohne Plakate, Banner und Neonreklame. Die brasilianische Großstadt Sao Paulo ist die erste Stadt der Welt, in der jede Werbung im Stadtbild verboten ist. Der Bürgermeister hatte diese Maßnahme versprochen, wurde gewählt und hat sie Anfang des Jahres durchgeführt. Der Leiter des Stadtplanungsbüros von Sao Paulo, Jorge Wilheim, gab dazu folgendes Statement ab:&lt;br /&gt;
&quot;Warum sollten wir die Werte der Konsumgesellschaft fördern, wenn es viel wichtigere ethische und kulturelle Werte gibt?&quot;&lt;br /&gt;
In der Tat, weshalb sollten wir?</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-14T16:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/4162850/">
    <title>Erfolgreich!</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/4162850/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;185&quot; alt=&quot;Neo&quot; width=&quot;115&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ZeitSpur/images/Neo.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Präsident George Doubleyou Bush erklärte jüngst in seiner wöchentlichen Radio-Rede, die neue US-Strategie im Irak zeitige gute Ergebnisse. Al Quaida, Gegner der gewählten irakischen Regierung und andere Extremisten seien &quot;vernichtenden Angriffen&quot; ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Seit Januar haben wir jeden Monat durchschnittlich mehr als 1500 al-Quaida-Terroristen ... getötet.&quot;&lt;/b&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-14T08:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/4096974/">
    <title>Pastafari: die bessere Kreation</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/4096974/</link>
    <description>Die Kreationisten geben nicht auf. Ob nun ein Gott &quot;alles&quot; innerhalb von ein paar Tagen &quot;auf die Beine gestellt hat&quot;, so wie es noch heute auf Erden herumhüpft; oder ein göttlicher Außerirdischer uns nach seinem Vorbild oder im Vollrausch designed hat - sie können sich einfach nicht vorstellen, dass aus wenigen chemischen Verbindungen nach Jahrmillionen intelligente Menschen entstehen konnten. Sie selbst sind ein durchaus schlagender Beweis für diese These. Auf &lt;a href=&quot;http://www.genesisnet.info/&quot;&gt;http://www.genesisnet.info/&lt;/a&gt; sagen sie uns alles dazu, was ihnen eigefallen ist.&lt;br /&gt;
Auf &lt;a href=&quot;http://www.gavagai.de/HHP29.htm&quot;&gt;http://www.gavagai.de/HHP29.htm&lt;/a&gt; findet man die Geschichte des Kreationismus und ernsthafte Antworten.&lt;br /&gt;
Die besten Antworten bietet die PASTAFARI-Bewegung:    &lt;br /&gt;
* &lt;a href=&quot;http://www.venganza.org&quot;&gt;http://www.venganza.org&lt;/a&gt;  Die Homepage des Pastafari-Gründers (englisch)    &lt;br /&gt;
* &lt;a href=&quot;http://www.venganza.info&quot;&gt;http://www.venganza.info&lt;/a&gt;  Vereinigte Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters, Deutschland    &lt;br /&gt;
* &lt;a href=&quot;http://www.das-fsm.de&quot;&gt;http://www.das-fsm.de&lt;/a&gt; - FSM - Sektion Deutschland, u.a. mit Video-Material</description>
    <dc:creator>ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-23T10:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/3833296/#3840568">
    <title>Immer wieder schön, von diesem bayrischen Chefkomiker zu hören. Schade, dass der...</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/3833296/#3840568</link>
    <description>Immer wieder schön, von diesem bayrischen Chefkomiker zu hören. Schade, dass der bald abtritt.</description>
    <dc:creator>friedjoerg</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 friedjoerg</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-14T15:46:13Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/3839284/">
    <title>Grüne Partei-Mystik</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/3839284/</link>
    <description>Die Grünen gönnen sich ein neues Programm. Die Wirtschaft und der Markt soll ihr Mittel zur Erlangung ökologischer und sozialer Ziele werden. Geld regiert eben die Welt. Staatliche Industriepolitik und Risiko-Kapitalgesellschaften sollen nicht verteufelt werden, schließlich soll Auslandsgeld in Deutschland investieren.&lt;br /&gt;
&quot;Die unsichtbare Hand des Marktes wird grün&quot;, hieß es im ersten Entwurf. Im neuen: &quot;Die unsichtbare Hand des Marktes kann nur funktionieren, wenn staatliche Ordnungssysteme zur Regulierung von Märkten bestehen.&quot;&lt;br /&gt;
Der ökonomische Philosoph Adam Smith hatte 1776 diese &quot;Hand&quot; erfunden, um die innerhalb und durch &quot;den Markt&quot; wirkenden &quot;Kräfte&quot;, die angeblich die Wirtschaftkreisläufe regulieren, zu erklären. Im Grunde heißt dieser Hinweis darauf nur, dass keine Alternative zum herrschenden Wirtschaftssystem gesehen wird und lediglich Regulierungssysteme gesucht werden, die ökologisches Wirtschaften vorantreiben.&lt;br /&gt;
Nichts gegen ökologische Ökonomie, aber der Glaube an die &quot;Hand&quot; eines &quot;grünen Gottes&quot;, dem menschliche Ordnungssysteme zur Seite gestellt werden müssen, um nachhaltig wirtschaften zu können, ist mittelalterlicher Aberglaube.</description>
    <dc:creator>ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-14T13:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/3833296/">
    <title>Orientierung, Werte, Religion statt Kinderschänder wie Janosch</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/3833296/</link>
    <description>Der Chef sagt, wo&apos;s lang geht:&lt;br /&gt;
Ordnung muß her, nicht nur in Bayern, nein, in jedem deutschen Kinderzimmer, denn dort lauern Gefahren, die man, jedenfalls Er, endlich aufgedeckt hat. Nicht die gewalttätigen Computerspiele oder der 24-Stunden-Fernseher oder gar der tätschelnde Onkel ist&apos;s. Die bislang unerkannte Gefahr heißt Janosch.&lt;br /&gt;
Edmund Stoiber rief in Berlin dazu auf, den Kinderbuchautor Janosch aus den Kinderzimmern zu verbannen. &quot;Wir dürfen nicht zulassen, dass solche falschen  Propheten Zugang zu unseren Kinderzimmern erlangen.&quot; Dies war seine Ermahnung an auszubildende Religionslehrer. Kirche, Gesellschaft und Politik müssten &quot;an einem Strang ziehen und unseren Kindern Orientierung, Werte, Religion vermitteln.&quot; Als Anlass diente ihm eine Janosch-Zeichnung im Spiegel, die einen Pfarrer zeigt, der einem Säugling über dem Taufbecken mit einem Hammer ein Kreuz in den Bauch rammt. Dazu gehörte das Janosch-Zitat: &quot;Katholisch geboren worden zu sein - der größte Unfall meines Lebens.&quot;&lt;br /&gt;
Teufelszeug, das nicht in Kinderhand gehört, damit diese Kinder ihre Erfahrungen mit der katholischen Kirche ohne Vorwarnung machen können. Wie sensibel gedacht - so wie der Hinweis auf den Strang, an dem in Sachen Janosch gezogen werden sollte.&lt;br /&gt;
Aus den bayerischen Bergen kommen immer noch die tiefsinnigsten Ermahnungen. Ob sein Nachfolger Beckstein soviel Sensibilität aufbringt, darf bezweifelt werden.&lt;br /&gt;
Quelle: Süddeutsche Zeitung, 11.6.2007</description>
    <dc:creator>ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-13T14:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/3716690/">
    <title>Armes Bayern</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/3716690/</link>
    <description>&lt;b&gt;S&apos; geht &quot;obe&quot; mit der CSU und damit mit Bayern. &lt;/b&gt;Wahrscheinlich kracht uns bald der ganze Laden um die Ohren. Es sei denn, &quot;er&quot; reißt im letzten Augenblick nochmal das Steuer &quot;umme&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Süddeutsche Zeitung, Bayernteil, 11. Mai 2007:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&quot;CSU-Fraktion bremst Stoiber aus&quot;. Die CSU-Landtagsfraktion kürzte Stoibers Zukunftspläne.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gleich daneben:&lt;/b&gt; &quot;CSU Regensburg im Visier der Justiz&quot;. Gegen sieben (!) Ortsverbandsvorsitzende Regensburgs wird ermittelt wegen Volksverhetzung, Nötigung, Beleidigung und das Verwenden verfassungsfeindlicher Kennzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nachtrag vom 12.5.07:&lt;/b&gt; Im Interview mit G. Beckstein wurde ihm vorgehalten, jene CSUler hätten von &quot;Negerfotze&quot; gesprochen, im Partykeller die Reichskriegflagge gehisst, Mails mit &quot;Heil Hitler&quot; und dem Kürzel des NS-Reichsjugendführers Baldur von Schirach unterzeichnet. Die NPD habe Einzug in die CSU gehalten. Beckstein erwiderte: &quot;Offenbar regte sich keiner wirklich auf&quot;. Die Vorgänge reichen bis ins Jahr 1993 zurück. Nun müsse sich schnell etwas tun, denn es soll verhindert werden, dass diese Leute bei den kommenden Wahlen ein Mandat erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Darunter:&lt;/b&gt; &quot;JU fordert ein acht Jahre jüngeres Kabinett&quot;. Mit Stoibers Rückzug sei ein Wendepunkt gekommen, das Durchschnittsalter der Mitglieder im neuen Kabinett müsse von 58 auf 50 gesenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Auf der linken Seite:&lt;/b&gt; &quot;Coburger CSU erwägt Rauswurf von Stadträten&quot;. CSU-Aussteiger (7 von 13) gründeten eine neue Fraktion namens &quot;Christlich-Soziale Bürger&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zwei Seiten weiter:&lt;/b&gt; &quot;Geschenke zum Lachen&quot;. Im Prozess gegen Max Strauss berichtete ein Zeuge vom &quot;Geschenk&quot;, das ihm K. Schreiber (derzeit im Exil in Kanada) machte: 1,2 Millionen DM hätte er erhalten, ohne das Schreiber etwas von ihm verlangt hätte - es sei einfach ein Geschenk gewesen. Der Gerichtssaal lachte herzlich.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Darunter:&lt;/b&gt; &quot;Kruzifix-Streit in Oberbayern&quot;. Einmal mehr! Im Sitzungssaal der Gemeinde Brunnthal hängt so manches, nur kein Kruzifix. Der Bürgermeister beantragte nun die Anschaffung desselben. Es kam zum Streit. Der Bürgermeister führte ein barockes Bild vor mit der Begründung, jeder Gemeinderat (der CSU) erbitte schließlich die Hilfe Gottes. Er hoffe, dass sich niemand &quot;durch den nackten Männerkörper gestört&quot; fühle. Ein Vertreter der Freien Wählergruppe bemerkte: &quot;Jetzt haben wir noch die Möglichkeit, ein Kreuz aufzuhängen, wenn später die Moslems kommen, geht das nicht mehr&quot;. Die Mehrheit entschied sich schließlich dafür, ein Kreuz ohne &quot;nackten Männerkörper&quot; neben die Bilder staatlicher Repräsentanten zu hängen.</description>
    <dc:creator>ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-11T18:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/3714120/">
    <title>Freundliche Einladung an die Kubaner</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/3714120/</link>
    <description>Die Bush-Administration bereitet sich auf den Ansturm der Kubaner vor, die ihre Insel verlassen wollen, wie sie glaubt, wenn Fidel Castro das Zeitliche segnet.&lt;br /&gt;
Ihrer Gesinnung gemäß kündigte das US-Verteidigungsministerium am 8.5.07 an, auf der Militärbasis Guantanamo Bay - Folterwerkstatt an der kubanischen Küste - werde bis Mai 2008 ein Begrüßungszentrum für kubanische Einwanderer gebaut.&lt;br /&gt;
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 10.5.2007</description>
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    <dc:date>2007-05-11T07:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/3679443/">
    <title>Desillusionierende Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/3679443/</link>
    <description>Am 22.04.07 fanden in Sachsen-Anhalt Kommunalwahlen statt.Die Wahlbeteiligung betrug nur 36,5 %. Eine absolute Mehrheit von 63,5 % beteiligten sich nicht an&lt;br /&gt;
der Wahl. Selbst wenn die beiden größten Parteien eine Regierung bilden würden, hätte diese lediglich 19,5 % der Stimmen aller Wahlberechtigten hinter sich. &lt;br /&gt;
Was sich Demokratie nennt, schwächelt so stark, dass man ihren Niedergang nicht übersehen kann.&lt;br /&gt;
Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer (CDU) kommentiert die Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt: Leider ist die Wahlbeteiligung erneut niedrig ausgefallen. Offenbar ist es nicht gelungen, die Menschen von der Bedeutung der Kommunalpolitik zu überzeugen.&quot; Zwischen &quot;ist&quot; und &quot;es&quot; vergaß er einzufügen: &quot;uns mit unserer Politik&quot;.&lt;br /&gt;
Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) meint: &quot;Es ist auch Desinteresse, Faulheit und der fehlende Glaube, dass man mit seiner Wählerstimme etwas erreichen kann&quot; - &quot;Da mögen DDR-Prägungen nachwirken.&quot; - &quot;Da entsteht so etwas wie eine Zuschauerdemokratie. Die Menschen meinen, nicht mehr mittun zu müssen.&quot;&lt;br /&gt;
Faule DDR-Zuschauer? Eher desillusionierte Menschen!</description>
    <dc:creator>ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-02T08:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/3628773/">
    <title>Heilige, deutsche Autobahnen, Ordnung und Sehnsüchte ...</title>
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    <description>Manchmal macht es sogar Spaß, Dinge zu tun, die einem nicht gefallen, z.B. Zeitungen lesen, die man nie lesen wollte: &quot;Die Tagespost - Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur&quot;.&lt;br /&gt;
Ein Guido Horst schrieb dort am 19.4.2007:&lt;br /&gt;
&quot;Rom ist fest in deutscher Hand&lt;br /&gt;
Jetzt, wo nicht nur der Vatikan, sondern ganz Rom fest in deutscher Hand sind - ... ist es an der Zeit, wieder an ein glückliches, aber verloren gegangenes Projekt der europäischen Vergangenheit zu denken ... im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation hatte es ... bessere Tage gegeben. Kann jetzt nicht zusammenwachsen, was seit Karl dem Großen zusammengehört? Der Himmel ist offensichtlich ganz einverstanden. ...&lt;br /&gt;
Ist die Gastronomie vielerorts nördlich der Alpen fest in italienischen Händen, gehören längst schon deutsche Planer in den Süden, um ein wenig Infrastruktur und Verkehr zu ordnen. ...&lt;br /&gt;
Alte Sehnsüchte wurden belebt. Höchste Eisenbahn ...&quot;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ZOM ZeitspurOnlineMagazin</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-20T08:19:00Z</dc:date>
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    <title>Günther Filbinger</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/3588286/</link>
    <description>&lt;b&gt;Ministerpräsident Günther Oettinger aus Baden-Württemberg hat sich zum Filbingeristen gemacht.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Über den Fall Hans Filbinger erklärte Dr. Helmut Kramer auf der Webseite &quot;Justizgeschichte aktuell&quot;:&lt;br /&gt;
&quot;Hans Filbinger hat als Marinerichter und Marinestaatsanwalt an mindestens drei Todesurteilen gegen Deserteure des Zweiten Weltkrieges mitgewirkt.&lt;br /&gt;
Am bekanntesten davon ist der Fall des Matrosen Walter Gröger: Gröger hatte im Dezember 1943 in Oslo versucht, zu desertieren. Vor dem Kriegsgericht zog sich der Fall lange hin. Eine zunächst verhängte Strafe von acht Jahren Zuchthaus wurde von dem Gerichtsherrn nicht akzeptiert. Als der Marineoberstabsrichter Filbinger in das Verfahren eintrat, hatte sich an den grundlegenden Fakten nichts geändert. Filbinger fügte sich aber der Forderung des Gerichtsherrn und erwirkte die Todesstrafe. Unter der Leitung von Filbinger wurde der 22-jährige Gröger am 16. März 1945 von dem Exekutionskommando erschossen. Eine Benachrichtigung der Eltern hielt Filbinger nicht für nötig.&lt;br /&gt;
Der ausführliche und aufklärende Text:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://kramerwf.de/&quot;&gt;http://kramerwf.de/&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2007-04-15T18:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://zeitspur.twoday.net/stories/3493752/">
    <title>Beständigkeit liegt nur im Wandel</title>
    <link>http://zeitspur.twoday.net/stories/3493752/</link>
    <description>TELEPOLIS: Peter Mühlbauer 29.03.2007&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Turnover-Rate des kulturellen Wandels&lt;/b&gt; liegt einer interdisziplinären Studie zufolge bei 5,6%&lt;br /&gt;
&quot;Beständigkeit liegt nur im Wandel&quot; - diesen alten Schopenhauer-Aphorismus bestätigten jetzt Kulturwissenschaftler, Psychologen und Biologen in einer gemeinsamen Studie. Die vier Forscher untersuchten die Beliebtheit von Namen, Musik und Hunderassen und fanden heraus, dass es in allen Bereichen eine ähnliche Turnover-Rate gibt.&lt;br /&gt;
Die Studie, die in der Zeitschrift Evolution and Human Behaviour erscheinen wird, zeigt, dass ein System aus Nachahmung und gelegentlicher &quot;Innovation&quot; dazu führt, dass sich die Geschmäcker stetig und mit einer vorhersagbaren Rate ändern.&lt;br /&gt;
Mehr dazu unter:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24966/1.html&quot;&gt;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24966/1.html&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2007-03-29T17:05:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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